Tränensäcke: Gang zum Arzt ein Muss!

Clinic Plastica - Schönheitsklinik in der SchweizNatürlich kann Mann oder Frau den Kampf gegen Tränensäcke mit den üblichen Hausmitteln aufnehmen. Dann aber bitte: Toi, toi, toi! Quarkmaske ins Gesicht? Benutze Teebeutel auf die Problemzone? Hüpfen auf dem Zimmertrampolin? Das sind ernst gemeinte Tipps, die vielleicht bei einfachen Schwellungen helfen mögen, bei ausgewachsenen Tränensäcken aber leider ziemlich nutzlos sind.


Anders als ihr landläufiger Name ja vermuten lässt, haben sie mit Tränen nichts zu tun und sind in Wirklichkeit Fettansammlungen unter dem Auge – also da, wo die Haut am dünnsten ist und es deshalb am meisten auffällt, wenn der Lymphfluss aus seinem normalen Rhythmus gekommen ist. Daher auch die dunklen Ringe unter den Augen, mit denen alles anfängt. Haben Bindegewebe und Muskeln unterhalb des Auges im Laufe der Jahre erst einmal an Kraft eingebüßt, haben Tränensäcke ein leichtes Spiel. Besonders nach einer – warum-auch-immer – durchwachten Nacht, erst recht bei Rauchern. Nach einem besonders harten Wochenende erledigen sich die Tränensäcke wieder, bei andauerndem Stress, häufigem Schlafmangel oder regelmäßigem Alkoholgenuss bleiben sie allerdings dauerhaft. Und dann?Schönheitschirurgie Clinic Plastica aus Zürich

Zunächst einmal sollte ein Gang zum Arzt ganz oben auf dem Plan stehen. Denn Tränensäcke können auch Ausdruck einer Erkrankung beispielsweise der Leber sein. Da geht es dann nicht mehr um gutes Aussehen, sondern um Gesundheit.

Und wenn der Arzt grünes Licht gibt, die Tränensäcke aber trotzdem stören, weil sie einen so alt, verlebt und ungesund aussehen lassen? Dann sollte um die einschlägigen Drogerien und Parfümerien mit ihren verlockenden und meist sündhaft teuren Allheilmitteln ein weiter Bogen gemacht werden – denn mehr als kurzfristige und vorübergehende Hilfe ist da nicht zu erwarten.

Nachhaltige Wirkung zeigt nur ein Gang zum plastischen Chirurgen. Bei einem seriösen seines Fachs kostet ein Eingriff zwar zwischen 1.500 und 3.000 Euro, aber er entfernt dafür die Tränensäcke in einer kleinen Operation so gut, dass anschließend davon nichts zu sehen ist. Zumal mit Lasertechnik heute in der Regel nicht einmal mehr ein Schnitt nötig ist. Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik schon gar nicht – höchstens auf Wunsch. Wieder jung und frisch auszusehen geht also recht einfach, ist nicht ganz günstig, aber insgesamt ziemlich problemlos möglich.

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